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Prof. Dorothea Ohly-Visarius

Dorothea Ohly-Visarius studierte an der Musikhochschule Detmold Schulmusik, Violine, Blockflöte, Hörerziehung, Tonsatz und Gesang. Ihre Gesangslehrer waren Arthur Janzen und später Maria Friesenhausen. Ein privates Querflötenstudium schloss sich an.

Die Professorin lehrt an der Herforder Hochschule für Kirchenmusik die Fächer Tonsatz und Hörerziehung; die Landesmusikakademie Nordrhein-Westfalen in Heek nimmt sie gern als Dozentin für Musiktheorie, Gehör- und Stimmbildung in Anspruch. Als gefragte Altistin in Oratorienaufführungen bereist sie Nord- und Mitteldeutschland und konzertiert als Solistin mit verschiedenen Kammermusikpartnern. Neben mehreren Rundfunkproduktionen gestaltete die Sängerin einige CDs, darunter eine mit den "Schlichten Weisen" von Max Reger, gastierte in den USA und Kanada als Altistin in Händels "Messias", in den Niederlanden mit Mozarts "Requiem". Weitere Konzertreisen führten sie nach Polen und Island. Im norddeutschen Salonorchester "Concerto Cappuccino" spielt sie Flöte.


Kibum Park

 

 

Kibum Park ist in Seoul, Südkorea geboren. Sein erstes Studium begann er 1994 in Seoul am Superior Konservatory und schloss es 1997 mit Diplom im Hauptfach Gitarre ab. Von 2001 bis 2005 folgte ein Studium für Gitarre und Ensemble an der Universität von Seoul.

Es folgte die künstlerische Ausbildung mit Hauptfach Gitarre bei Prof. Bernard Hebb an der Musikhochschule für Künste in Bremen, wo er das Diplom mit Sehr Gut abschloss. 2012 schloss sich das Konzertexamen als Konzertsolist ebenfalls bei Prof. Bernard Hebb an.

Kibum Park war mehr als zehn Mal Wettbewerbs-Preisträger. So gewann er u.a. den ersten Preis beim "Seoul Philharmonic Orchestra Classic Guitar Wettbewerb" und den zweiten Preis beim "International Classic Guitar Wettbewerb" in Lodz.

Er leitete an der Seoul-Frauen-Universität und der Seoul-Business-Universität ein Gitarrenorchester und 2002 gründete er sein eigenes Gitarren-Studio "Artline". Außerdem nahm er zahlreiche CDs und DVDs auf. 2004 war er Geschäftsführer der "Korean Guitarists" und leitete deren Filiale in Seoul. Außerdem machte er Konzertreisen u.a. nach Polen, auf denen er auch als Dozent tätig war. Regelmäßig konzertiert und unterrichtet er ebenfalls in Südkorea.

In Deutschland ist Kibum Park seit 2007 Dozent für klassische Gitarre, E-Gitarre, E-Bass, Band-Coaching und Tontechnik und bereitet junge Musiker auf Aufnahmeprüfungen vor. Er arbeitete u.a. 2012/16 an der "Jungen Musikakademie Hamburg" und seit 2009 für den Verein "Künste und Kultur e.V., Bassum". Zurzeit ist er der Leiter des "Gitarren Studio Bremen".

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Manfred Schiwik erhielt als Jugendlicher an mehreren Musikschulen im Oldenburger Raum seinen ersten eigenen Unterricht. Nach seinem Wehrdienst im "Heeresmusikkorps 11" studierte er klassisches Schlagzeug an der Hochschule für gestaltende Kunst und Musik in Bremen.

Seit 1998 unterrichtet er an der Musischen Akademie Schlagzeug und leitet ein Percussion-Ensemble. Er nahm an folgenden Fortbildungen teil:

  • IGMF Freedeburg Wolfenbüttel Landesakademie

Seminar für Percussion-Ensemble:

  • Bundesakademie Wolfenbüttel
  • Bundesakademie Trossingen

Dozenten: Udo Dahmen, Wolfgang Basler, Bernd Kremling

Daneben unterrichtet er an der Kreismusikschule Ammerland, Musikschule Landkreis Aurich und spielt als Schlagzeuger in verschiedenen Musikformationen.


Annet Scholte

Annet Scholte begann im Alter von 10 Jahren mit dem Querflöten-Spiel. Ihre Begeisterung für das Instrument wurde immer größer, und so beschloss sie schließlich, Berufsmusikerin zu werden. Zum Studium ging sie nach Leeuwarden ans Konservatorium und machte dort 1989 ihren Abschluss als Diplom-Musikerin.

Nach dem Studium hat sie an verschiedenen Musikschulen gearbeitet, u.a. in Stadskanaal, und sie unterrichtet immer noch sehr gern! Menschen auf dem Weg zum Querflöten-Spiel und in die Welt der Musik zu begleiten macht ihr viel Freude. Es ist ihr wichtig, dass ihre Schüler auch in Ensembles spielen und allein oder in einer Gruppe in Vorspielen und Konzerten auftreten. Spannend am Unterrichten findet sie, dass jeder Schüler anders und einzigartig ist und man als Lehrerin immer wieder neue Wege geht, um die Fähigkeiten eines Schülers zu entwickeln.

Seit Januar 2015 macht sie eine Zusatzausbildung für Musikerziehung am Konservatorium in Amsterdam.


Hans-Martin Schröder

Hans-Martin Schröders musikalische Laufbahn begann mit einer Klavierausbildung. Mit 10 Jahren entdeckte er die Trompete, die erste Ausbildung war im Posaunenchor. Mehrere Trompetenlehrer brachten ihn weiter.

Durch die Bundeswehr kam der Kontakt zum Bariton und der Posaune. Das Musikstudium machte er an der Robert-Schumann-Hochschule in Düsseldorf mit dem Abschluss als Diplom-Orchestermusiker.

Bei einem mehrjährigen Auslandsaufenthalt wurde die Tuba zu einem weiteren Hauptinstrument. Seine musikalischen Erfahrungen machte er in unterschiedlichen Gruppierungen wie Posaunenchören, Musikkorps, Brass Bands, Quartetten und Quintetten, in verschiedenen Big Bands, Jazz Bands und Orchestern, u.a. in der Philharmonie de Ghlin (Belgien).

Pädagogische Erfahrungen sammelt er durch gegebene Workshops, Weiterbildungen, Unterrichtung von behinderten Menschen, durch Bläserklassen und Einzelunterrichte. Auch das Leiten von verschiedenen Musikgruppen und Orchestern ist grundlegend für die ständige Weiterbildung. Für Hans-Martin ist es wichtig, das zu vermittelnde Instrument in und aus der Praxis heraus sowie die Theorie praxisnah und altersgerecht zu vermitteln.


Joël Smits

Joël Smits studierte Horn im Hauptfach bei Professor Frank Brouns am Prins-Claus-Conservatorium in Groningen und schloss 2014 sein Studium ab. Er arbeitet als freischaffender Hornist und als Vertretung in verschiedenen Orchestern im Norden der Niederlande, z.B. beim Noord Nederlands Orkest und in Norddeutschland.

Bei Ad Koster, Annamia Larsson, Frøydis Ree Wekre, Wolfgang Gaag und Fritz Winter hat Joël Smits Meisterkurse absolviert und außerdem Unterricht genommen bei Ane Travaille, Bob Koertshuis, Jilt Jansma, Auke van der Merk und Michael Eversden.

Smits ist Hornist im Veenkoloniaal Symfonie Orkest, musiziert zusammen mit Kollegen im "Gjallar-Hornquartett" und ist Mitglied der Formation "Friesenblech", die vor allem in der Region Ostfriesland und Noord Nederland auftritt. Das deutsch-niederländische Ensemble wurde von Musikschullehrern aus Ostfriesland und den nördlichen Niederlanden gegründet, ist ein Ensemble der Musischen Akademie Emden und hat zum Anliegen, Blechblasmusik auf hohem Niveau in der Region aufzuführen.

Smits sah sein Tätigkeitsfeld von Anfang an sowohl im Konzertbereich als ausübender Musiker und auch im pädagogischen Bereich. Daher wählte im Studium die Richtung "Unterrichten", um sich zum Hornlehrer ausbilden zu lassen.

Es ist ihm wichtig, individuell auf jeden Schüler aber auch jede Klasse und jedes Ensemble, das er leitet, einzugehen und ihnen die Aufmerksamkeit zukommen zu lassen, die sie benötigen. Sei es beim Erlangen von Spielkompetenz auf dem Instrument im Unterricht für Kinder oder beim Erarbeiten von Repertoire im Orchester mit Erwachsenen, bei ihm steht der Lernende immer im Vordergrund.

An der Musischen Akademie unterrichtet Joël Smits seit 2013 und ist auch an der Musikschule des Landkreises Aurich/Norden tätig. Er unterrichtet sowohl Horn als auch andere Blechblasinstrumente. Außerdem leitet er das Chaos-Orchester.

Neben seiner Lehrtätigkeit ist Joël Smits auch Dirigent und leitet Chöre und Sinfonie-Orchester in den Niederlanden.

www.joelsmits.com